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Hilfe ist für uns ein Gemeinschaftswerk. Deshalb unterstützen wir Mitarbeiter bei der Organisation und Umsetzung ihrer Ideen. In unserem konzernweiten Intranet haben wir beispielsweise einen eigenen Bereich zum Thema Flüchtlingshilfe eingerichtet. In kurzer Zeit gingen hier über 200 Mails mit Hilfsangeboten und Projektvorschlägen ein. Mit Charity-Aktionen sammeln wir darüber hinaus Spenden für Kinder in Not. Die bekannteste und erfolgreichste ProSiebenSat.1-Aktion ist der RED NOSE DAY.

We Help

Sport verbindet: Beim Firmenlauf B2RUN sind Flüchtlinge im ProSiebenSat.1-Team angetreten. Der Erlös kam der Flüchtlingshilfe zugute.

Mit der Aktion „We Help“ übernimmt ProSiebenSat.1 soziale Verantwortung und setzt sich für Flüchtlinge ein. Die meisten Aktionen und Ideen zum Thema Flüchtlingshilfe bei ProSiebenSat.1 kamen und kommen von unseren Mitarbeitern. Der Konzern hat schließlich begonnen, sie aufzugreifen und zu koordinieren und die Arbeitsgruppe „We Help“ gegründet. Bei Spenden- und Sammelaktionen unter den Mitarbeitern kamen beispielsweise über 100 Kisten mit Kleidern und Hygieneartikeln für die Bayernkaserne zusammen. An Weihnachten haben Mitarbeiter zudem 500 Geschenktüten an Flüchtlinge übergeben. Darüber hinaus nahm ProSiebenSat.1 mit gemischten Teams aus Flüchtlingen und Mitarbeitern am Firmenlauf B2RUN teil; der gesamte Erlös kam der Flüchtlingshilfe zugute. Derzeit arbeiten wir an einem Konzept, wie wir der festen Asylbewerberunterkunft in Unterföhring einen Kommunikations- und Schulungsraum mit multimedialer Ausstattung zur Verfügung stellen können.

Red Nose Day

Gutes tun mit Humor und Kreativität: Das ist der RED NOSE DAY

„Gut gelaunt Gutes tun“ – unter diesem Motto sammelt ProSieben seit 2003 Spenden für Kinder in Not. Inzwischen sind – auch mit Hilfe vieler Prominenter – über zwölf Millionen Euro zusammengekommen. Zu den geförderten Initiativen zählen verschiedene Arche-Standorte, ein Kinderheim der „Off Road Kids“ und ein Fußball-Internat auf Haiti, das nach der Erdbebenkatastrophe 2010 entstand. Auch syrische Flüchtlingslager konnten bereits unterstützt werden. Dort entstanden provisorische Schulen und kinderfreundliche Räume. Während das Geld in den vergangenen Jahren jeweils auf verschiedene Projekte verteilt wurde, kamen 2015 erstmals die gesamten Spenden allein einem Projekt zugute — der Arche in Berlin-Treptow. Dank der 133.000 Euro konnte der Standort im Oktober eröffnet werden. 2016 wurde beim RED NOSE DAY Geld für die Arche-Kinder-Ranch in Schulzendorf in Brandenburg gesammelt. Auf diesem Bauernhof sollen Kinder und Familien Tiere und Natur hautnah erleben können. Der RED NOSE DAY hat sich von einem eintägigen Comedy-Event zu einer mehrwöchigen Spenden-Aktion entwickelt. Da die Aktionen von den Mitarbeitern des Senders organisiert werden, können die Spenden eins zu eins an die Empfänger weitergegeben werden.

StartSocial

Mit Jambo Bukoba hat Clemens Mulokozi 2015 die Juroren des deutschlandweiten Wettbewerbs startsocial überzeugt. Dabei werden Gründer sozialer Projekte von Experten aus der Wirtschaft, dem öffentlichen Sektor oder sozialen Institutionen beraten. Nach einer dreimonatigen Coaching-Phase wählt eine Jury aus 100 Projekten die 25 besten Initiativen aus; sieben davon erhalten von Bundeskanzlerin Angela Merkel eine Auszeichnung. Unter den Bundessiegern war 2015 auch Clemens Mulokozi. Die ProSiebenSat.1 Group hat startsocial 2001 mitbegründet und fördert den Wettbewerb seither: Mitarbeiter unterstützen zahlreiche startsocial-Projekte als Coaches oder sind als Juroren dabei. Einer von ihnen ist Martin Emele, Geschäftsführer ProSiebenSat.1 Produktion, der sich als Coach bei Jambo Bukoba engagierte. Emele ist begeistert von Mulokozi und seinem Projekt: „Der Verein ist bereits auf einem sehr professionellen Stand, daher habe ich Clemens vor allem zu seinen Expansionsplänen beraten. Ich bin mir sicher: Jambo Bukoba wird noch viel bewegen.“ Der Münchner Verein verbessert Bildung, Gesundheit und Gleichberechtigung von Mädchen und Jungen in Tansania durch Sport und erreicht mittlerweile wöchentlich rund 370.000 junge Menschen.