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Medienpolitik und Digitalökonomie

 

Die Digitalisierung hat unser Konsumverhalten grundlegend verändert. Dies stellt nicht nur die Medienbranche vor neue Herausforderungen, sondern vor allem auch den Gesetzgeber. Es gilt, die gesetzlichen Regulierungen aus einer analogen Zeit an die Anforderungen einer volldigitalisierten Welt anzupassen und zugleich die Interessen der Verbraucher zu stärken. Wichtig ist dabei, einheitliche Marktbedingungen zu schaffen, um der europäischen Medienindustrie reelle Wettbewerbschancen gegen die globale Macht der finanzstarken Internetgiganten zu bieten. Das ist eine Herkulesaufgabe, die wir lösen müssen. Dass es nicht immer gelingt, die richtige Lösung zu finden, zeigt aktuell die geplante Kabel-Satelliten-Online-Verordnung. Gegen Plattformmonopole: Nein zur neuen KabSat-Verordnung.

Medienordnung 4.0

Mit dem Modell „Medienordnung 4.0“ hat die ProSiebenSat.1 Media SE eine wichtige Debatte über die Weiterentwicklung des dualen Rundfunksystems angestoßen. Unser oberstes Ziel ist dabei die Finanzierung von Formaten mit gesellschaftspolitisch relevanten Inhalten. Das bedeutet demokratiestiftende, meinungsbildende und integrative Formate sollen gefördert werden und zwar ohne, dass die Förderung länger an Institutionen festgemacht wird. Hier finden Sie viele Informationen rund um das Thema Medienordnung 4.0 und damit die Diskussion über eine Neuausrichtung der medienpolitischen Rahmenbedingungen in Deutschland.