Unsere Unternehmenskultur soll von Offenheit und Respekt geprägt sein. Die ProSiebenSat.1 Group schätzt die Vielfalt, die unsere Mitarbeiter an individuellen Eigenschaften, Talenten und Fähigkeiten in das Unternehmen einbringen.

Wir sind überzeugt, dass vielfältig zusammengesetzte Teams komplexe Aufgaben besser lösen und die unterschiedlichen Bedürfnisse unserer Kunden noch besser verstehen. Aus diesem Grund betrachten wir Diversität als wichtigen Erfolgsfaktor für unser Unternehmen. Die ProSiebenSat.1 Group hat 2014 die Charta der Vielfalt unterzeichnet und folgt den darin vorgegebenen Leitlinien. Wir unterstreichen damit unser Engagement, ein Arbeitsumfeld schaffen zu wollen, das frei von Vorurteilen und Ausgrenzung ist und Vielfalt unter den Beschäftigten konkret fördert.

Wir stellen Mitarbeiter auf allen Hierarchieebenen ausschließlich nach objektiven Kriterien ein und fördern die Beschäftigten allein aufgrund ihrer Kompetenzen. Andere Faktoren wie Herkunft und Kultur, Alter, Geschlecht, sexuelle Orientierung und Identität, Behinderung sowie Religion und Weltanschauung spielen keine Rolle. Das Durchschnittsalter der ProSiebenSat.1-Mitarbeiter lag zum 31. Dezember 2018 bei 37,1 Jahren (Vorjahr: 36,8 Jahre). Zur Diversität trägt auch ein ausgewogenes Verhältnis von Frauen und Männern im Unternehmen sowie in Führungspositionen bei. 2018 waren 48,8 Prozent (Vorjahr: 48,9 %) der Mitarbeiter im Konzern weiblich.

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ProQuote Medien

Im Rahmen einer Studie zur Geschlechterverteilung in journalistischen Führungspositionen von ProQuote Medien im Jahr 2018 hat auch ProSiebenSat.1 entsprechende Informationen offengelegt. Seit August 2018 hat die Geschäftsführung der ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH zwei weibliche und drei männliche Mitglieder; dies ist gleichbedeutend mit einer Frauenquote von 40 Prozent. Zudem gibt es eine Frau und drei Männer als Senderverantwortliche. Auf der Ebene des Sendermanagements beträgt der Frauenanteil 52 Prozent (11 Frauen und 10 Männer), bei Redaktionsleitern bzw. Programm Managern sogar 61 Prozent (39 Frauen und 25 Männer).